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17.05.2008 17:55
auepark XXIer hat deine nackten füße geküßt bevor ich es tat als du lagst mit dem herzen bei ihm dort nach den pilzen anfang des sommers die graugänse über dir alles in dir von ihm durch ihn © schneewanderer
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17.05.2008 17:52
auepark XXin allen ecken hätte er welche ist er himmel hinter jeder kurve den ungezählten ist er erde überall lauert die gelegenheit den unterschied zu spüren der keiner ist zwischen himmel und erde © schneewanderer
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17.05.2008 17:50
auepark XIXsie werden fragen nach dir brücke und fluß rotbuchen und teich sein wasser dem der winter eine neue haut schenkte die du dann gestreichelt hast mit deinen füßen wie meine mit deinen händen alle werden sie fragen nach dir abwesende angekommene mich den schuldigen © schneewanderer
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17.05.2008 17:42
auepark XVIIIkrähe jagt krähe abend den tag stare suchen im grün den grund wir aber liegen nichts über uns als baum und blatt nichts zwischen uns was schatten werfen könnte © schneewanderer
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17.05.2008 17:39
auepark XVIIsommer schlich sich an mittags in dieser einen halben stunde lautlos haltlos wolkenlos ungeschickt wie immer da wir ihn notierten auf eigener haut auf anderer haut in unserem gehen in unserem bleiben © schneewanderer
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17.05.2008 17:37
auepark XVIastgabel und enten darin auf diesem morgen hat sich die sonne nieder gelassen beäugt uns hört deinen wunsch hier zu bleiben baum zu werden käme wieder dann würde wurzeln schlagen in deinen © schneewanderer
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17.05.2008 17:20
auepark XVwollig der sonntag mit schwarzer maske mit mäulern gegen das gras mit fell an rinde schaf an baum ließe man sie frei die herde sie würde folgen denen die handschuhe tragen gegen den frühling © schneewanderer
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17.05.2008 17:17
auepark XIVsonntags im frühling
treten sie dich lauter mit ihren vielbeinigen zungen gehen in dir als gäbe es dich nur zu dieser zeit verwechseln nun mit immer du aber schweigst bis in den abend bis in die ruhe die keiner mehr hört © schneewanderer
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17.05.2008 17:15
auepark XIIin den pfützen laichte der sturm federn und buntes schnäbeln in ihnen nach dem grund der gewalten tiefer und tiefer und finden ihn nie © schneewanderer
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17.05.2008 17:11
auepark XIabsehbar auch ihr verschwinden sei ihre rinde auch noch so weich ihr alter, ihr altwerden unvorstellbar für einen der die hand an sie legt klein und kleiner wird dabei maßstab für so vieles die jungen mammutbäume in meinem alter © schneewanderer
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